St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus

Menschen unterhalten sich lachend

St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus: Zentrum für seelische Gesundheit

Das St. Alexius- / St. Josef-Krankenhaus ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie mit 393 Betten im voll- und teilstationären Bereich. Zusammen mit dem Ambulanten Zentrum und den Psychiatrieclustern an sechs verschiedenen Standorten im Rhein-Kreis Neuss bildet es das Zentrum für seelische Gesundheit.

Dieses ist insbesondere für die wohnortnahe psychiatrische Grundversorgung im Rhein-Kreis Neuss verantwortlich. Gleichzeitig bietet es durch die vielen Spezialisierungen umfassende Möglichkeiten, jeden Patienten individuell und entsprechend seinen Bedürfnissen zu behandeln.

Behandlungsbereiche

Die Behandlungsbereiche des Zentrums für seelische Gesundheit liegen in der Allgemeinpsychiatrie, der Psychosomatik, der Gerontopsychiatrie sowie in der Behandlung von Suchterkrankungen.

Wir bieten unseren Patienten Screening-, Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten für das gesamte Spektrum psychischer und psychosomatischer Erkrankungen, und dies in einem vollstationären, tagesklinischen oder ambulanten Rahmen.

Dabei sind unsere Angebote neben der Akutversorgung auch auf die Prävention und Nachsorge ausgerichtet.

Ambulante Behandlung

Über die voll- und teilstationäre Behandlung hinaus bietet der ambulante Bereich Therapien für psychisch kranke Menschen, Suchtkranke und Methadonsubstitutionspatienten. Zudem umfasst der abteilungsübergreifende Leistungskatalog folgende Möglichkeiten:

  • Funktionsdiagnostik
  • Physiotherapie
  • Sport, Musik- und Bewegungstherapie
  • Psychologischer und sozialer Dienst
  • Ergotherapie
  • Arbeitstherapie

Vertrauensvolle Psychiatrie

Das Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie St. Alexius-/St. Josef ist ganzheitlich orientiert: Hier wird der erkrankte Mensch in all seinen Teilaspekten gesehen und angenommen - auch in seiner Beziehung zur Umwelt. Die Mitarbeiter wissen um die Ängste und Befürchtungen psychisch Kranker und ihrer Familien gegenüber der Institution Psychiatrie. Durch Verständnis, sensible Wahrnehmung und Information werden diese Ängste und Vorurteile abgebaut, um ein vertrauensvolles therapeutisches Klima zu schaffen.

Gemeindenähe ist wichtig

Die Krankenhäuser arbeiten eng mit Einrichtungen zur Versorgung psychisch Kranker in der Gemeinde zusammen. Denn nur im Verbund mit Angehörigen, niedergelassenen Ärzten und Therapeuten, ambulanten Hilfsdiensten, Tagesstätten, Wohnheimen und insbesondere auch mit der Öffentlichkeit, lässt sich sinnvolle sozialpsychiatrische Arbeit leisten. Auf diese Weise wird gleichzeitig eine Ghettobildung psychiatrischer Einrichtungen vermieden.

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