Krankheitsbilder A-Z

Blutdruck messen

Psychische Erkrankungen bedingen immer einen differenzierten Blick auf den ganzen Menschen. Im Folgenden sollen ihnen kurze Beschreibungen von möglichen Krankheitsbildern und die Verbindungen zu den Behandlungsmöglichkeiten im St. Alexius-/ St. Josef-Krankenhaus in Neuss helfen, die richtige Entscheidung für sich oder einen Angehörigen zu treffen.

Behandlungen erfolgen immer nach Überweisung (ambulant) oder Einweisung (stationär) durch einen Arzt. Wenn ihr Arzt ihre seelischen Belastungen kennt, kann er Ihnen eine entsprechende Empfehlung für eine weitere Behandlung geben. Scheuen Sie also nicht, Probleme anzusprechen. Auch die Mitarbeiter hier im St. Alexius-/ St. Josef-Krankenhaus geben gerne erste Auskünfte oder vermitteln Ansprechpartner.

Hier finden Sie Beschreibungen der folgenden Krankeitsbilder:

ADHS

ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störungen, auch Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen genannt) beginnen schon im Kindesalter. Andere Synonyme können auch Zappelphillip-, Hans-guck-in-die-Luft- oder hyperkinetisches Syndrom sein. Die Ausprägung der Symptome (Aufmerksamkeitsschwäche, impulsives Verhalten und manchmal auch Hyperaktivität) ist unterschiedlich. Mal steht die Hyperaktivität im Vordergrund, etwa beim Zappelphillip-, mal die Aufmerksamkeitsschwäche, wie beim Hans-guck-in-die Luft-Syndrom.

Die Kinder- und Jugendambulanz bietet ein umfassendes Behandlungsangebot und steht mit Rat und Tat sehr gerne zur Verfügung.

Akute Belastungs- und Anpassungsstörungen

Akute Belastungs- und Anpassungsstörungen sind eine direkte Folgewirkung belastender lebensgeschichtlicher Einflüsse. Zu den Symptomen gehören unangenehme Erinnerungen, Alpträume, Gefühle des Betäubtseins, Teilnahmslosigkeit und depressive Verstimmung.

Die Behandlung erfolgt vor allem ambulant, in Krisensituationen auch stationär.

Angststörungen

Angststörung ist ein Sammelbegriff. Er beschreibt eine psychische Störung, bei der eine unspezifische Angst oder die konkrete Furcht vor einem Objekt oder einer Situation im Vordergrund steht. Im Fall einer konkreten, benennbaren Furcht spricht man von einer Phobie. Die Angststörung wird in der Regel von Nervosität, Zittern, Schwitzen, Herzklopfen, Schwindelgefühlen und Oberbauchbeschwerden begleitet. Befürchtungen, Sorgen und resultierende Leistungsminderung können die Folge sein.

Es gibt verschiedene Formen von Angststörungen:

Die generalisierte Angststörung bezeichnet eine diffuse Angst mit Anspannung, Besorgnis und Befürchtungen über alltägliche Ereignisse und Probleme. Die Diagnose erfordert, dass sie über mindestens sechs Monate besteht und begleitet ist von weiteren psychischen und körperlichen Symptomen.

Unter sozialer Phobie werden dauerhafte, irrationale, starke Angstzustände, die an die Anwesenheit anderer Menschen gebunden sind, verstanden.

Bei der Agoraphobie besteht Angst bzw. starkes Unwohlsein an bestimmten Orten, die aus diesem Grunde gemieden werden. In 95% aller Fälle tritt die Agoraphobie mit Panikstörungen (genauer: phobische Störung) gemeinsam auf.

Auch die Panikstörung, bei der Ängste zu Panikattacken führen, zählt zu den Angststörungen.

Die verschiedenen Formen der Angststörungen werden im St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus unterschiedlich behandelt. Die Therapie kann während eines stationären Aufenthalts, teilstationär in einer der Tageskliniken oder im Rahmen der Angebote des Ambulanten Zentrums erfolgen. Im Ambulanten Zentrum stehen verschiedene Angebote wie Angstgruppen oder aber die internetbasierte psychotherapeutische Behandlung von Angststörungen zur Wahl.

Bipolare Störungen / Manisch-depressive Erkrankungen

Bipolare Störungen oder manisch-depressive Erkrankungen machen sich meistens zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr erstmalig bemerkbar. Die manischen Phasen sind bestimmt von euphorischer Hochstimmung, unbändigem Tatendrang und maßloser Selbstüberschätzung. In den depressiven Phasen fühlen sich die Betroffenen schwung- und lustlos, schwermütig und matt. Sie haben quälende Ein- und Durchschlafstörungen. Während der akuten Phase erkennen nur wenige Patienten ihre Erkrankung. Oft müssen dann Angehörige und Freunde den Anstoß zur Behandlung geben.

Die Therapie erfolgt mittels Psychotherapie, Medikamenten und je nach Schwere der Erkrankung stationär, teilstationär in einer Tageskliniken  oder ambulant.

Im St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus haben Sie die Wahl, sich stationär, teilstationär in einer der Tageskliniken oder aber im Ambulanten Zentrum behandeln zu lassen. Ergänzend steht Privatpatienten auch die Privatambulanz zur Verfügung.

Borderline-Persönlichkeitsstörungen

Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung zeigen häufig starke Gefühls- und Stimmungsschwankungen, eine übermäßige Impulsivität sowie Identitätsunsicherheit und Denkstörungen. Das Krankheitsbild wird auch als emotional instabile Persönlichkeitsstörung des Borderline-Typs bezeichnet. Betroffene erleben sich als Opfer ihrer eigenen heftigen Stimmungs- und Gefühlsschwankungen, was zu extremer innerlicher Anspannung führen kann, die dann als unerträglich und peinigend erlebt wird. Viele setzen selbstschädigende Verhaltensweisen ein, um diese Anspannung zu verringern.

Das St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus bietet für die Behandlung dieses Erkrankungsbildes spezielle Therapieverfahren wie z.B. die dialektisch-behavoriale-Therapie (DBT) an. Sie hilft den Patienten, Verhaltens-, Gefühls- und Denkmuster zu verändern, die zu Schwierigkeiten und seelischen Belastungen führen. Auch im Ambulanten Zentrum und in den Tageskliniken wird dieses Krankheitsbild mit unterschiedlichen Methoden therapiert.

Burn-Out / Erschöpfungszustand

Menschen, die unter Burn-Out leiden, befinden sich häufig in einem Zustand körperlicher und emotionaler Erschöpfung. Vielfach liegt auch eine hohe Arbeitsbelastung vor.

Das St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus bietet auf vielfache Art und Weise die Möglichkeit, wieder zurückzufinden in einen angenehmen, gesunden Zustand. Dabei kann sowohl das stationäre Setting auf einer  unserer Stationen, auf der Privatstation, in einer der Tageskliniken oder aber der ambulante Bereich die richtige Wahl für Sie sein.

Demenz

Der Begriff Demenz leitet sich von dem lateinischen Wort dementia ab und bedeutet wörtlich „ohne Verstand“. Er ist ein Oberbegriff für psychiatrische Krankheitsbilder, die mit einem zunehmendem Abbau von Gehirnleistungen, insbesondere des (Kurzzeit-) Gedächtnisses und dem Verlust von Alltagskompetenz einhergehen.

Die Anzahl der an Demenz erkrankten Menschen in Deutschland wird auf 1,3 Mio. geschätzt. Diese Zahl soll sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln.

Es gibt unterschiedliche Formen einer Demenz: Morbus Alzheimer, vaskuläre Demenz, Mischformen von beidem, Morbus Pick, Demenz bei Parkinson-Erkrankung, bei HIV- Infektionen, bei Creuzfeld-Jakob-Erkrankung oder die Lewy-Körperchen-Demenz.

Die Alzheimer Erkrankung ist am meisten bekannt und tritt auch am häufigsten auf (ca. 65%).

Um den hohen Anteil an Menschen mit Demenzerkrankungen auch in der Zukunft adäquate und gute, umfassende Hilfe zu bieten, hat das St. Alexius- / St. Josef-Krankenhaus seine Angebote im St. Augustinus Memory-Zentrum gebündelt. In unserem Haus an der Steinhausstraße in Neuss gibt es eine Beratungsstelle, die gerontopsychiatrische Ambulanz bis hin zu Tages- und stationären Pflegeplätzen. Auch die Tagesklinik St. Benedikt finden sie dort. Auf den gerontopsychiatrischen Stationen des St. Alexius-/ St. Josef-Krankenhauses, sowie auf einer Privatstation für Altersdepressionen stehen umfassende Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl.

Depression

Zwischen 10 und 20 Prozent aller Menschen machen mindestens einmal in ihrem Leben eine schwere depressive Phase durch. Oft wird diese nicht erkannt oder nicht angemessen behandelt, obwohl dringend Hilfe benötigt wird.

Wichtige Anzeichen für Depressionen sind schwere Gemütsverstimmung, Hoffnungslosigkeit, das Gefühl innerer Leere, Konzentrationsstörungen und eine starke Neigung zum Grübeln. Depressive Menschen fühlen sich außerdem oft abgeschlagen und/ oder empfinden konkrete Kopf-, Brust- oder Unterleibsschmerzen.

Die Therapie in der Akutphase erfolgt meist medikamentös. Sie kann je nach Schwere ambulant, in einer Tagesklinik oder auch stationär erfolgen. Ergänzend besteht die Möglichkeit, sich auf einer Privatstation behandeln zu lassen. Auch die Behandlung von Altersdepressionen ist im gerontopsychiatrischen Fachbereich und auf auf einer Privatstation möglich.

Oftmals sind aber auch ambulante und nichtmedikamentöse Verfahren zur Behandlung von Depressionen ausreichend, die im Ambulanten Zentrum angeboten werden.

Ess-Störungen

Mit Ess-Störung bezeichnet man eine Verhaltensstörung. Sie kann oft zu ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden, bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen, führen. Zentrales Phänomen ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.
Es gibt verschiedene Formen von Ess-Störungen: die Bulimie (Ess-/ Brechsucht), die Anorexia nervosa (Magersucht) oder die Adipositas (Fettleibigkeit).

Spezialisten in der Tagesklinik St. Anna und in der angeschlossenen Ambulanz haben sich auf die Behandlung von Ess-Störungen konzentriert. Sie stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Posttraumatische Belastungsstörung

Eine Posttraumatische Belastungsstörung bezeichnet das Wiedererleben einer traumatisierenden Erfahrung. Dabei handelt es sich häufig um Erlebnisse von körperlicher Gewalt. Die Patienten nehmen Raum, Zeit und die eigene Person nicht richtig wahr.

Betroffenen bieten wir die Traumaambulanz an. Alternativ kann auch ein spezialisiertes Therapieverfahren im stationären Setting in Frage kommen, auch in den Tageskliniken finden Traumabehandlungen statt. Dieses integrative Therapiekonzept spricht Menschen mit Traumafolgestörungen und/ oder Persönlichkeitsstörungen an, die an den Folgen traumatischer Erlebnisse leiden. Im Therapieverlauf werden die zu Problemen führenden Verhaltensweisen erkannt und durch die Entwicklung günstigerer Verhaltensweisen positiv verändert.

Psychosen

Bei Psychosen können gedankliche Veränderungen auffällig sein, zum Beispiel merkwürdig erscheinende Ideen und eigenartige Grübeleien.

Psychosen werden im Fachbereich der Allgemeinpsychiatrie in der akuten Erkrankungsphase medikamentös behandelt. Das Regulieren der psychotischen Fehlfunktionen dauert allerdings einige Zeit. Je nach Schwere des Krankheitsbildes kann zu Beginn ein Aufenthalt auf einer geschützten Station sinnvoll sein. Ergänzend dazu kann diese Erkrankung auch auf einer offenen Station erfolgen. Mit zunehmender Gesundung erfolgt eine ambulante Behandlung im Ambulanten Zentrum oder in einer der Tageskliniken.

Psychosomatische Störungen

Psychosomatische Störungen können vielfältige körperliche Symptome auslösen, für die sich keine organische Erklärung finden lässt. Die Beschwerden bestehen oftmals seit vielen Jahren und können sich auf jedes Organ und jeden Körperteil beziehen. Zumeist liegen Schmerzen und Funktionsstörungen vor, unter Umständen aber auch Organveränderungen, etwa am Erscheinungsbild der Haut. Zudem sind psychosomatische Störungen häufig mit anderen psychischen Problemen wie Depressionen, Angst, Leistungsminderung und sozialen Funktionseinschränkungen verbunden.

Entsprechende Störungen können im St. Alexius- / St. Josef-Krankenhaus stationär im Fachbereich Allgemeinpsychiatrie Schwerpunkt und auf der Privatstation behandelt werden. Eine teilstationäre Behandlung ist in der Tagesklinik St. Anna möglich. Auch das Ambulante Zentrum hat hier vielfältige Behandlungsmöglichkeiten zu bieten.

Schmerzstörungen

Der Begriff Schmerzstörungen umfasst keine akuten körperlichen Schmerzen, sondern verschiedene Erkrankungen, die mit chronischen, andauernden oder immer wiederkehrenden Schmerzen einhergehen. Dabei bestimmt das Erleben und Erleiden des Schmerzes den Lebensalltag. Der Schmerz hat seine Warnfunktion verloren und ist zur emotionalen Dauerbelastung geworden.

Schmerzstörungen werden im St. Alexius- / St. Josef-Krankenhaus in der Regel ambulant oder in einer der Tageskliniken behandelt. In besonderen Fällen ist auch eine Behandlung in stationärer Form in der Allgemeinpsychiatrie möglich.

Selbstmordgefährdung (Suizidalität)

Verzweiflung, Enttäuschung, Hoffnungslosigkeit und aufkommende Todessehnsucht können in den Vorsatz übergehen, sich selbst zu töten. Häufig entstehen Selbstmordgedanken bei schwersten seelischen Krisen und psychiatrischen Erkrankungen.

Schätzen Arzt und Angehörige die Selbstmordabsichten als übermäßig ein, ist unbedingt die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus anzuraten. Häufig stehen selbstmordgefährdete Menschen dem Vorschlag einer Behandlung in einer psychiatrischen Klinik aufgeschlossen gegenüber: Die Aufnahme in eine Klinik entlastet sie von einem Teil ihrer Verantwortung für sich selbst. Initiative und Behandlungsmöglichkeiten der Klinik werden als Chance begriffen, die schwere seelische Krise zu bewältigen.

Patienten mit einer Selbstmordgefährdung können sich zu jeder Tages- und Nachtzeit an die Zentrale Aufnahme oder die Kollegen an der Pforte wenden.

T (02131) 5292-00 (Pforte)

T 02131/5292-4300 (Zentrale Aufnahme)

Sexuelle Funktionsstörungen

Vielen Störungen der normalen sexuellen Funktion liegen keine organischen Krankheiten zugrunde. Behandelt werden können Störungen, die zu einer Minderung sexuellen Verlangens oder sexueller Funktionsabläufe führen, weiterhin Probleme mit der eigenen sexuellen Identität.

Im ambulanten Bereich bietet das St. Alexius- / St. Josef-Krankenhaus hierzu ein internetbasiertes Therapieverfahren an.

Sucht allgemein

Abhängigkeit wird durch den starken, gelegentlich übermächtigen Wunsch charakterisiert, eine Substanz zu konsumieren (psychische Abhängigkeit). Ferner kann es zu körperlichen Störungen kommen, wenn die Substanz abgesetzt oder die Dosis verringert wird (körperliche Abhängigkeit).

Hier finden Sie einen einfachen Selbsttest zum Alkoholkonsum:

  • Leiden Sie in letzter Zeit häufiger an Zittern der Hände?
  • Leiden Sie in der letzten Zeit häufiger an einem Würgegefühl oder Brechreiz, besonders morgens?
  • Werden das Zittern und der morgendliche Brechreiz besser, wenn Sie etwas Alkohol trinken?
  • Leiden Sie in letzter Zeit an starker Nervosität?
  • Haben Sie in Zeiten erhöhten Alkoholkonsums weniger gegessen?
  • Hatten Sie in der letzten Zeit öfters Schlafstörungen oder Alpträume?
  • Fühlen Sie sich ohne Alkohol gespannt und unruhig?
  • Haben Sie nach den ersten Gläsern ein unwiderstehliches Verlangen, weiterzutrinken?
  • Leiden Sie an Gedächtnislücken nach starkem Trinken?
  • Vertragen Sie weniger Alkohol als früher?

Wenn Sie mehrere der Fragen mit ja beantwortet haben, sind Sie zumindest gefährdet und sollten sich zu einem Beratungsgespräch anmelden.

Das St. Alexius- / St. Josef-Krankenhaus bietet vielseitige Möglichkeiten, sich bei einer Suchterkrankung behandeln zu lassen: Dies kann in der Suchtambulanz oder in der Entzugsbehandlung (Entgiftung) erfolgen. Ergänzend bietet das Krankenhaus Angehörigengruppen an.

Zwangsstörungen

Zwangsstörungen umfassen Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen, die von den Betroffenen selbst als sinnlos erkannt werden, gegen die sie sich jedoch nicht wehren können. Die Störung ist häufig mit Angst und Unbehagen verbunden.

In der Regel werden diese Zwangsstörungen psychotherapeutisch behandelt, gelegentlich können auch Medikamente verabreicht werden.

Patienten, die an Zwangsstörungen leiden, finden im St. Alexius- / St. Josef-Krankenhaus Hilfe und Behandlungsmöglichkeiten sowohl ambulant als auch, teilstationär in den Tageskliniken und stationär im Bereich der Allgemeinpsychiatrie.

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