Schwerpunkte

Behandlung von Burnout und Depressionen

Ein Schwerpunkt der allgemeinpsychiatrischen Behandlung bildet die Behandlung von Belastungsstörungen/Burnout sowie von Depressionen. Wir unterstützen unsere Patienten dabei, ihre Depressionen und Ängste anzunehmen und Hilfe annehmen zu dürfen. Wir helfen bei der Entwicklung von Strategien und Einstellungen, damit sie in Zukunft Belastungssituationen oder aber schwerfallende Momente besser bewältigen können.

Behandlung von Borderline- Patienten

Auf der Station Sophia bieten wir schwerpunktmäßig die Behandlung von Borderline-Patienten an. Spezielle Therapieverfahren wie z. B. die Dialektisch-Behavoriale-Therapie (DBT) kommen in der Behandlung zum Einsatz. Letztere hilft den Patienten auf sehr wirkungsvoller Weise, Verhaltens-, Gefühls- und Denkmuster zu verändern, die zu Schwierigkeiten und seelischen Belastungen führen.

Behandlung von Traumata

Eine Traumatisierung hat eine massive Stressreaktion zur Folge, die mit einer tiefen psychischen, körperlichen und sozialen Verunsicherung einhergeht. In der Traumatherapie wird an diesen 3 Aspekten und den Folgesymtomen gearbeitet, mit dem Ziel, dass die traumatisierten Menschen nicht dauerhaft durch die Symptome eingeschränkt sind und ihren Alltag wieder gut bewältigen können. Die therapeutische Arbeit verläuft je nach Schwere der Symptomatik im stationären Setting, kann unter Umständen aber auch ambulant erfolgen. 

Mutter-Kind-Behandlung

Die Mutter-Kind-Behandlung ermöglicht die stationäre Therapie der psychiatrisch erkrankten Mutter bei gleichzeitiger Mitaufnahme des Kleinkindes (bis zum Alter von 3 Jahren).

Die Dialektisch Behaviorale Therapie

Die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) ist ein Therapieverfahren für Patienten mit diagnostizierter Borderline-Persönlichkeitsstörung. Im St. Alexius-/St. Josef-Krankenhaus wird dieses Verfahren ambulant und stationär angeboten. Die stationäre Behandlung findet auf der Station Sophia statt, hierzu ist ein Vorgespräch erforderlich.

Psychodynamisch-Integrative Traumatherapie

Die Psychodynamisch-Integrative Traumatherapie ist ein spezielles Therapieverfahren für Patienten mit Traumafolgestörungen. Sie wird auf der Station Karolina angewendet.

Elektro-Krampf-Therapie (EKT)

Bei der Elektro-Krampf-Therapie (EKT) handelt es sich um eine wirksame Therapiemöglichkeit für Patienten mit einer schweren depressiven Störung oder mit bestimmtem Psychosen. Sie kann eingesetzt werden, wenn eine medikamentöse Therapie nicht ausreichend wirksam oder unverträglich war. Dabei wird dem Patienten eine leichte elektrische Durchflutung verabreicht, die einen Krampfanfall auslöst. Der Patient befindet sich dabei unter Narkose. Diese Therapie findet als stationäre Behandlung statt.

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